Dominik Devaja, Inhaber der Immosmile GmbH, über dem Bahnhofplatz in Zürich

Für Eigentümerinnen und Eigentümer im Kanton Zürich

Nicht der Verkaufspreis zählt. Sondern was Ihnen am Ende bleibt.

Nach Steuern, Kosten und dem nächsten Schritt. Wir rechnen das mit Ihnen durch, bevor Sie irgendetwas entscheiden – und sagen es Ihnen offen, auch wenn die Antwort «jetzt noch nicht» lautet.

Die Rechnung, die kaum jemand zeigt

Zwei Makler, zwei Preise – und der tiefere war am Ende mehr.

Die meisten Eigentümer vergleichen Bewertungen. Wer den höchsten Preis nennt, wirkt am kompetentesten. Nur: Der Preis auf dem Papier ist nicht der Betrag, der auf Ihrem Konto landet.

Dazwischen liegen Grundstückgewinnsteuer, Maklerhonorar, Vorfälligkeitsentschädigung der Bank, Notar – und die Frage, ob Sie den Erlös in ein neues Zuhause stecken, was die Steuer aufschieben kann. Wir rechnen diese Kette zuerst. Dann reden wir über den Preis.

Schritt 1 Verkaufspreis Was der Markt heute zahlt – gestützt auf tatsächlich bezahlte Preise vergleichbarer Objekte, nicht auf Bauchgefühl.
Schritt 2 Steuern und Kosten Grundstückgewinnsteuer nach Besitzdauer, Bankgebühren, Notar, Honorar – jede Position einzeln ausgewiesen.
Das Ergebnis Was Ihnen bleibt Und was Sie damit tun: Wohnung kaufen, Hypothek ablösen, an die Kinder weitergeben. Erst hier wird eine Entscheidung möglich.
Meine Rechnung durchspielen

Wodurch der Unterschied entsteht

Drei Dinge, die wir anders machen – und weshalb sie sich auszahlen.

Netto vor Preis Sie erhalten vor dem Mandat eine schriftliche Netto-Rechnung: erwarteter Verkaufspreis, Steuer, Kosten, Ergebnis. Auch wenn sie zeigt, dass Warten besser ist.
Eine Person, bis zum Notar Wer Sie bewertet, führt auch die Besichtigungen, verhandelt und sitzt neben Ihnen beim Notar. Sie erklären Ihre Situation genau einmal.
Kein Geld, bevor verkauft ist Bewertung, Film, Fotografie, Inserate – alles auf unsere Rechnung. Unser Honorar wird erst mit der Beurkundung beim Notar fällig, und das Mandat ist jederzeit kündbar.
Leerer, heller Wohnraum mit grossen Fenstern und Blick ins Grüne

Eine typische Situation

«Wir werden uns beim Elternhaus nie einig.»

Drei Geschwister, ein leer stehendes Elternhaus, und jedes Gespräch endet beim Preis – so beginnt ein Verkauf aus einer Erbschaft öfter, als man denkt. Der Weg hinaus ist fast immer derselbe: eine neutrale Bewertung als gemeinsame Grundlage, ein schriftlicher Fahrplan für alle, und erst dann der Markt.

Ihr direkter Kontakt

Sie haben eine Frage? Rufen Sie mich an.

Sie sprechen direkt mit der Person, die Ihren Verkauf begleiten würde. Kein Callcenter, keine Weiterleitung – und wenn Sie eine halbe Stunde brauchen, nehmen wir uns die halbe Stunde.

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